Glitzerfee – gewusst wie

Es gibt Leute, die wissen einfach wie’s geht. Sie packen an und es kommt richtig raus.

Tanja Müller und Miriam Kasper sind solche Leute

Vor rund sieben Jahren haben die zwei jungen Frauen und Mütter ihren eigenen Kleiderlabel gegründet: Glitzerfee. Ihre ausgefallenen, praktischen und bequemen Kopfverdreher-Kollektionen werden von den Zwei entworfen und in der Schweiz genäht. Was auf die Haut soll, muss gut sein, sagen die Jungunternehmerinnen, es ist ihnen wichtig, genau zu wissen, woher der Stoff kommt.

Sie hätten sich dank der Farbe Pink kennengelernt, erklären Tanja und Miriam in einem Interview bei Judith Steiners Joody.tv. Der pinkige Kinderwagen der einen und der pinkige Mantel der anderen haben sie gegenseitig aufmerksam gemacht. Dann strickten die Mütter zuerst einmal ordentlich zusammen und so entstand schlussendlich die erfolgreiche Fusion.

Voll präsent

Initiative zeigen die Power-Frauen nicht nur bei ihren Kreationen, sondern auch bei ihrem Internetauftritt. Das beginnt bei der benutzerfreundlichen, ansprechenden Website, geht fliessend weiter bei ihren Auftritten auf Facebook und Co. Glitzerfee ist auf PinterestYelpBlogger (Glitzerfee-Blog)YoutubeTwitterGoogle+und Instagram zuhause und aktiv. Die Frauen texten und posten alles selber. Von diesem Einsatz könnte sich manches Unternehmen eine Scheibe abschneiden.

Selber nähen

Im Outlet Shop kann via einer Facebook Gruppe eingekauft werden und auch die Share Culture der heutigen Zeit leben sie voll mit: Wer nämlich die coolen Glitzerfee-Jupes selber nähen möchte, kann das Schnittmuster, den Stoff und das Hüftband auf der Glitzerfee-Website bestellen.

So ein Stück wird garantiert einmalig, denn bereits bei der Wahl des Stoffs wird man mit einer öfters wechselnden Auswahl verwöhnt. Dann kommt das Hüftband hinzu – die verrücktesten Kombinationen sind möglich – und noch das Abschlussband, auch das wieder in vielen Farben. Mein selbstgenähter Jupe ist eines meiner Lieblingsteile.

Jetzt kommt’s noch besser

Und wie wenn das alles noch nicht genug wäre, haben die zwei Frauen vor einigen Wochen einen Wettbewerb veranstaltet. Zu gewinnen waren zwei unwiderstehliche, gefilzte Capes…

Wer war wohl der Glückspilz, der so eins gewonnen hat? … also ich habe das Ding seither kaum mehr ausgezogen 🙂

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